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USA-Reise

Über den Jahreswechsel 2007/2008 besuchten wir unsere Tochter im USA- Bundesstaat Arizona. Sie ist in einem Vorort von Phoenix bei einer Gastfamilie für ein Jahr als Au pair beschäftigt.Auf Empfehlung von Freunden ließen wir unsere Reise, welche neben dem Hin- und Rückflug auch eine 10-tägige Rundreise im Südwesten der USA und einige weitere Kurztrips jeweils von Phoenix aus, umfassen sollte, vom „Aventours“ - Team planen. Das war die genau richtige Entscheidung. Es wurde dank der maßgeschneiderten Vorbereitung durch das Reisebüro ein rundum gelungener Urlaub. Unsere nächsten Urlaube lassen wir mit Sicherheit wieder von den „Reisedesignern“ planen. 
 
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Während unseres Aufenthaltes in den USA sahen und erlebten wir New York, Phoenix, Las Vegas, Los Angeles, San Diego, den Grand Canyon, Monument Valley, die Route 66 und natürlich San Francisco. Dabei waren wir die meiste Zeit mit dem Mietwagen unterwegs, für die großen Entfernungen wurden aber die günstigen Flugverbindungen in den USA genutzt. 
 
Die mit Abstand tiefsten Eindrücke hinterließen San Francisco, der Grand Canyon, die Route 66 und die Tafelberge im Monument Valley. Diese einmaligen Attraktionen sind hautnah erlebt noch überwältigender, als man es sich beim Studium von Reiseberichten oder dem Betrachten von Bildern ohnehin schon vorstellt. In New York machte uns vor allem das Wetter zu schaffen. Es war bitterkalt und es wehte ein eisiger Wind. Gleichwohl ist auch diese Weltstadt in jedem Falle eine Reise wert. 
 
Dank der hervorragenden Vorbereitung durch „Aventours“ hatten wir keinerlei Stress mit sonst alltäglichen Dingen und konnten uns voll auf „Sightseeing“ konzentrieren.Überhaupt ist es nach unseren Erfahrungen sehr leicht möglich, in den USA völlig stressfrei und entspannt zu reisen. Fast überall findet man freundliche und hilfsbereite Menschen, die sich geduldig der Touristen annehmen.
Die von uns gewählte Reisezeit war sicher nicht hundertprozentig optimal, wir hatten auch Regen und Schnee, sie hatte allerdings den großen Vorteil, dass wir an manchen Stellen ganz allein unterwegs waren. Dies gilt sicher nicht für San Francisco, Los Angeles, Las Vegas oder New York, dort ist immer Trubel, am Grand Canyon und im Monument Valley oder auf der Route 66 hat man im Januar aber absolute Ruhe. 
 
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Wer eventuell Bedenken wegen des Essens hat und meint, man müsse sich nur von Fast Food und Cola ernähren, den können wir beruhigen. Wir haben die ganze Zeit hervorragend und preiswert gegessen und auch für unseren Kleinen (6 Jahre) immer etwas gefunden.Wenn man nicht im Hotel frühstücken möchte oder kann, empfehlen sich eine Reihe von so genannten Frühstücksrestaurants und Kaffees. Dies sind meistens Restaurant- Ketten, von denen man dann in fast jeder Stadt eine „Filiale“ findet. Und das Frühstück wird ausgiebig genossen. Die guten Frühstücksrestaurants sind immer gut gefüllt. Mittags wird in den USA nicht so reichhaltig gegessen, wie beispielsweise in Deutschland, da begnügt man sich üblicherweise mit einem Snack oder kleinem Imbiss. Dafür wird dann abends wieder richtig zugeschlagen. Und auch für diese Gelegenheit gibt es eine reiche Auswahl an Möglichkeiten. Unsere Favoriten waren Restaurants der Ketten „Outback Steakhaus“ und „Sweet Tomatoes“. Diese sind, wie überhaupt fast alle, vielleicht mit Ausnahme der „guten Restaurants“, hervorragend auf Kinder eingestellt. Neben einer speziellen Kinderspeisekarte gibt es überall Beschäftigungsmaterial für die Kleinen. Man sollte sich in jedem Falle darauf einstellen, dass man erstens platziert wird und zweitens oft ein paar Minuten warten muss. Wie eingangs bereits erwähnt, war es eine absolut gelungene Reise.
 
Wir danken dem „Aventors-Team“ für die hervorragende Vorbereitung.  
 
Familie Peters aus Erfurt-Schwerborn
(April 2008) 
 
 
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Anbei noch ein paar Bilder vom Grand Canyon, Monument Valley und San Francisco.    
 
 
 

USA- Ostküste  

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Liebes aventours Team,liebe Frau Hoffmann Nach nur wenigen Stunden der Heimkehr und voller Urlaubseindrücke im Gepäck,
nochmal unseren allerherzlichsten Dank für ihre Tipps und Anregungen für einen gelungenen USA und Canada Aufenthalt. 
 
 
 
Es hat alles super geklappt, ob mit Mietfahrzeug oder Unterkunft in Hasbrouck-Heights.
Das kann man beruhigt weiterempfehlen. 
 
Wir sind auf unserer Reise über Toronto, Kingston, Philadelphia, Washington, Atlantic City, Virginia Beach und New York
Holiday Inn bzw.H.I.Express meistens treu geblieben. 
 
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4.000 km haben wir dabei zurückgelegt. 
 
Wir hoffen noch lange von diesen unvergesslichen Eindrücken zu zehren und verbleiben herzlichst 
 
Holger und Viola Sellmann,
Dominique und Elisabeth
(April 2008)
 
 
 
 
 
 

Nordwestküste USA und Westen Kanada


Hallo Frau Hoffmann,
 
wir möchten uns noch mal ganz herzlich für die Betreuung während unserer Reisevorbereitungen, den vielen Tricks und Tipps sowie Vor-Buchungen  bedanken. Es war ein unvergesslicher Urlaub.
 
Die Landschaft ist einfach herrlich schön gewesen und noch dazu bei fast immer Sonnenschein pur. Die Tierwelt, vor allem im Yellowstone Nationalpark, war einzig artig. Wir habe nicht nur Bison, Wapitihirsche und Füchse gesehen, sondern auch Schwarzbären, Grizzlys, Wölfe und Buckelwale.
 
Anbei finden sind ein paar Bilder von unserer Reise.
 
Mal kurz noch etwas zum Flug und zur Route
 
Der Flug mit US-Airways war nicht so gut. Wir haben trotz Buchung für 4 Personen und frühzeitigen Check in nicht zusammengesessen. Dann bei dem Inlandsflug 6h mussten wir das Essen nochmal selbst bezahlen. Auf der Rücktour saßen wir dann wenigstens hinter einander. Das war okay. Die Organisation von US-Airways kann man nicht so empfehlen.
 
Aber alles andere war toll. Das Ausleihen des Mietwagens hat super geklappt. War ein tolles Auto und für uns völlig ausreichend (Siehe Foto). Die Tour war super. Haben alle prima geschafft. Haben sogar noch ein Abstecher auf Wunsch der Herren zum Little Big Horn gemacht. Wir sind sage und schreibe statt wie geplant rund 4000 km 6400km gefahren. Aber da wir zu viert waren, war das für keinen anstrengend. Das Fahren ist ja auch viel entspannter.
 
Das Suchen einer Unterkunft hat auch gut geklappt bis auf ein Mal. Das war in Kamloops, da dort ein Feiertag war, haben wir in der Stadt und rings um kein Zimmer bekommen. Naja passiert. Die Spannbreiten der Preise für die Doppelzimmer ging sehr weit auseinander (79 USD – 250USD). In den Nationalparks waren die Preise natürlich viel teuer.  Kann man aber auch nicht vorbuchen, wenn man so eine individualreise, wie wir gemacht haben, macht. Eine Umbuchung für das Zimmer in Vancouver haben wir vorgenommen, da wir erst Vancouver und dann Vancouver Island gemacht haben. Das können wir auch nur empfehlen. Von der Strecke her passt das viel besser. Wir waren Montag abend in Vancouver 30.06 und sind bis Dienstag früh geblieben. Dann sind wir früh mit der Fähre nach Vancouver Island , Nanaimo um nach Tofino und Ucluelet zu kommen. Auf unserem Weg nach Ucluelet waren wir am Pacific und im Urwald . Ein super Erlebnis!!! In Ucluelet haben wir dann übernachtet, um am nächsten Tag Walewatching zu erleben. Dann sind wir nach Victoria gefahren.  Da uns Vancouver Island sehr gut gefallen hat, würden wir immer empfehlen dort min. 2 Tage einzuplanen und  an der Küste der Insel entlang zu fahren. Victoria hat uns sogar besser gefallen als Vancouver. Wir sind dann nicht wieder nach Vancouver übergesetzt, sondern nach Port Angeles und durch den Olymic Park nach Seattle. Das war viel besser, da der Flughafen im Süden von Seattle liegt und wir dann von Süden reingekommen sind. Die Fähre kostete in beiden Fällen gleich viel 98 USD.
 
Das war unser Reisebericht in Kurzform. Am allerbesten hat uns der Yellowstone NP gefallen, da gerade eine Woche vorher der Schnee geschmolzen ist und die Tiere alle weit im Tal waren, die Landschaft saftig grün war und der Himmel strahlte.
 
Viele Grüße
Diana Demmel (Juni 2008)
 
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Westküste USA Mietwagenrundreise

Unsere erste Reise in die USA ist nun zu Ende.
Wir begannen unseren Urlaub in San Francisco. Im Anschluss daran machten wir eine Mietwagenreise. Diese führte uns durch mehrere
Bundesstaaten. So fuhren wir durch Kalifornien, Utah, Arizona bis nach Nevada.
Wir gewannen viele schöne Eindrücke, von diesem weiten Land.
Eine unvergessliche Straße ist der Küstenhighway No. 1, neben der historischen Route 66.
Wir begeisterten uns für die Städte San Francisco, Los Angeles und Las Vegas. Aber auch die kleineren Städte und Ortschaften waren interessant und machten auch hier einen Besuch lohnenswert.
Doch ganz besonders waren wir von den Nationalparks fasziniert. Dort machten wir sehr schöne Wanderungen und grandiose Bilder, auf welchen die Einmaligkeit der Natur festgehalten wurde.
Dies wird sicher nicht unsere letzte USA-Reise gewesen sein, denn eine Fortsetzung ist erwünscht.

Ihnen, liebe Frau Hoffmann und Frau Wagner, gilt an dieser Stelle, ein herzliches DANKESCHÖN.
Ein Dankeschön für Ihr Engagement bei den Buchungen der Reise, besonders der Flüge und natürlich für die Betreuung im Allgemeinen und im Besonderen.

Helgo Börner & Cornelia Hildesheim (November 2008)

 
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