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Brasilien Bom
dia, liebe Frau Hoffmann,
nun
endlich komme ich dazu, den versprochenen Reisebericht über unseren
wunderschönen Urlaub in Brasilien in die Tat umzusetzen.
Eine
Woche Rio de Janeiro, 2 Tage Salvador da Bahia und 8 Tage Strand.
Vorab herzlichen Dank für die Auswahl der Flüge und der Hotels, wir
waren überall sehr zufrieden. In Rio hat das Hotel „Best Western
Augusto`s Rio Copa“ in der Av Princesa Isabel super gelegen, nur
unweit von der Copacabana und wir konnten alle Sehenswürdigkeiten
hervorragend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Rio ist
eine herrliche Stadt. Die Symbiose aus den üppig grün bewaldeten
Bergen, einige umschlungen von Favelas, den wunderbaren Stränden und
den lebensfrohen, sehr freundlichen Cariocas hat uns sofort
begeistert. Cariocas, so nennen sich die Einwohner Rios. Trotz einer
Woche in Rio war die Zeit immer noch zu kurz um alles erleben zu
können, vom Baden an der Copacabana oder Ipanema, Touren durch die
Favelas und den Regenwald, Besuch eines Fußballspiels oder von
einheimischen Märkten bis zum Höhepunkt, dem Blick von der
Christusstatue auf diese unglaublich schön gelegene Stadt.

In
Salvador hat uns erst mal die Hitze in unserem Entdeckerdrang ein
wenig gebremst, so dass wir vormittags den hoteleigenen Badesteg
genossen haben, der spektakulär mit einer Seilbahn erreicht wird.
Auch hier tolle Lage des Hotels „Sol Victoria Marina Hotel“,
unweit der Altstadt und mit Blick über das Meer. Die schmucke
koloniale Altstadt hat uns sehr gefallen, mit dem Aufzug in die
Oberstadt, durch die bunten Häuser zu schlendern und die
afro-brasilianische Kultur zu spüren war schon ein Erlebnis. Um die
bekannte Musikszene ausgiebig genießen zu können, wäre vielleicht
ein weiterer Tag günstig gewesen.

Nach
den doch recht anstrengenden Tagen freuten wir uns schon auf die
Erholung am Strand. In Itacimirim lag unsere Pousada, eine kleine
Bungalowanlage direkt am herrlichen Strand. Wir wollten mal eine
Woche nur relaxen und genau dafür ist die Pousada „Praia das
Ondas“ bestens geeignet. Zu unserer Zeit waren nur sehr wenige
Gäste in der Anlage, so dass es sehr ruhig war. Die Bungalows sind
sauber, geräumig und auf der Terrasse hängt einladend eine
Hängematte. Das offene Restaurant bietet einheimische Gerichte zu
verträglichen Preisen an und schmeckt sehr gut.
Am
Strand kann man kilometerweit laufen und die eine oder andere
Strandbar aufsuchen. Empfehlenswert sind die Strände der
Einheimischen, wo man herzlich aufgenommen wird und die ausgelassene
Stimmung genießen kann.
Ein
wenig negativ war die starke Brandung in unserem Strandabschnitt.
Aber wer schwimmen wollte, konnte nach ca. 1 km eine ruhige Stelle
aufsuchen oder die beiden Pools benutzen. Itacimirim selbst ist ein
kleiner Ort, der ein wenig abseits vom Tourismus in herrlicher Natur
liegt. Man kommt aber überall mit dem öffentlichen Bus hin, Fahrrad
ist nur was für Hitzebeständige. Für uns als Fazit, die Anlage
kann man absolut empfehlen.
Wir
haben zwar von diesem großen Land sehr wenig gesehen, aber das was
wir gesehen und erlebt haben, hat uns schwer beeindruckt und Rio ist
immer wieder eine Reise wert. Und das, obwohl wir nicht zur
Karnevalszeit dort waren. Die brasilianische Gelassenheit und
Lebensfreude, die überaus freundlichen und hilfsbereiten Menschen
lassen hoffentlich die Urlaubsstimmung lange anhalten.
Liebe
Frau Hoffmann, ein herzliches Obrigada an Sie und das aventours Team
für die kompetente Beratung und sorgfältige Vorbereitung der Reise
und der Betreuung im Allgemeinen
Tchau
Friederike und Gudrun im April 2013
Chile Hallo Frau Hoffmann,
schon länger hatte ich Chile als
Reiseziel ins Auge gefasst – nicht zuletzt durch die Erzählungen
Ihrer Chile Reise. 
Das schmale Land mit der extremen
Nord-Süd-Ausdehnung vereint eine große Anzahl abwechslungsreicher
Naturlandschaften. Das weite, menschenleere und sonst so raue,
windgepeitschte Patagonien, mit seinen türkisfarbenen Flüssen, dem
riesigen Eisfeld und den schneebedeckten Bergen, präsentierte sich
völlig unerwartet sonnig und mit Temperaturen bis zu 24°C, was die
teils anspruchsvollen Wanderungen im Nationalpark „Torres del
Paine“ um einiges erleichterten.
Die Seenregion, die nächster
Programmpunkt war, stellte mit ihren grünen Wiesen, Wäldern und
vielen Vulkanen einen Kontrast zur kargen Schönheit des zuvor
bereisten tiefen chilenischen Südens dar. Hier wird mir insbesondere
die Besteigung des Vulkan Villarrica in Erinnerung bleiben.
Der nächste Gegensatz dann wieder in
der Atacamawüste – riesige Salzseen, farbige Berge, und
Landschaften, die den Anschein erwecken, man befinde sich auf einem
anderen Planeten. 

Und im Norden Chiles werde ich nicht
das letzte Mal gewesen sein…
O.Vogel
(Februar 2013) Karibik Dominikanische Republik und Karibikkreuzfahrt mit TUI Mein Schiff
Hallo liebes aventours- Team,
nachdem wir jetzt doch schon wieder gut 2 Wochen in diesen Landen und am
Arbeiten sind, wird's mal Zeit, uns wieder zu melden, für Ihre Hilfe zu danken
und unseren "Urlaubs-Bericht" abzuliefern ;-) Schön wars! Es gab
sogar einen fast reibungslosen Urlaubsablauf!
Nachdem der Flieger mit einer fast einstündigen Verspätung
gestartet und auch gelandet war, hatten wir schon Bedenken, dass evtl der
Schalter für die Mietwägen nicht mehr besetzt sein könnte - also Stefan mehr,
ich weniger ;-) Die Herren waren sehr freundlich und hilfsbereit und haben
festgestellt, dass diese Buchung an ihnen vorübergegangen war und kein
Mietwagen für uns bereit stand...aber sie haben sich gleich gekümmert, haben
uns zu unserem Zwischenübernachtungshotel in La Romana gefahren und am selben
Abend noch ein Auto gebracht, gleich einen "Upgrade", weil nur die
nächsthöhere Klasse verfügbar war - aber da meckern wir mal nicht ;-) Am
nächsten Tag sind wir auch gleich gestartet zu unserer Abenteuerfahrt quer über
die Insel. Theoretisch ganz einfach, praktisch haben die fast keine
Straßenbeschilderung (und auch keine Ortsschilder), so dass man irgendwann per
Zufall mitbekommt, ob man nun richtig ist oder nicht - aber wir haben doch noch
die Autobahn gefunden und dann wars auch ein Klaks! Gut, nach einer gewissen
Zeit hatten wir das Gefühl, gar nicht mehr anzukommen, aber als die Straße zu
Ende war, war klar, dass es nimmer weit sein kann ;-) Las Galeras ist
tatsächlich am Ende der Straße - plötzlich standen wir mitten am Stadtstrand
und die Mutti von der Strandbar wollt uns gleich Langostinos verkaufen *lach* -
das Hotel haben wir dann aber auch noch gefunden... Schön, klein und ruhig -
hat wirklich gepasst. Zum Entspannen wars genau das Richtige - der Hotelstrand
ließ etwas zu wünschen übrig, es war eher ein grüner Garten mit Felsbegrenzung
zum Meer und nur ein kleiner Einstieg zum Schwimmen. Aber in ein paar Minuten
Entfernung war ein wunderhübscher, kleiner und überhaupt nicht überlaufener
Strand! Herrlich!
Allerdings wär es uns gut bekommen, wenn wir unseren
Spanischkurs etwas intensiver gemacht hätten ;-) Bei unserm ersten Spaziergang
durchs Dorf haben wir auch gleich noch Wale-Watching gebucht, da die Buckelwale
zu der Zeit in die Bucht von Samana kommen. Sollte ich mir so einen Ausflug
jemals wieder antun, dann nicht hier (obwohl der gute Mann als offizieller
Wale-Watcher ausgezeichnet war)...anfangs wars noch ok, da waren wir
"allein" unterwegs (ein Boot mit 8 Personen), irgendwann nach 2
Stunden oder so haben wir in der Ferne auch einen Wal ausgemacht, aber mit so
ner Nußschale Richtung offenen Atlantik fahren, ist net wirklich spaßig - und
nach 5 Stunden (!) auf dem Wasser hatten wir mehr als genug! Die Boote wurden
immer mehr und es war eine einzige Hetzjagd, einfach furchtbar! Die armen
Tiere... aber gut, irgendwann durften wir uns auf der Bacardi-Insel ausruhen
und haben uns erstmal (auf den Schreck? Zur Belohnung?) an der Strandbar 2
schöne Cocktails machen lassen *ggg* Das war unser einziger "echter Ausflug"
in der DomRep und nach DER Rückfahrt die Woche später (kleine nervliche
Belastung bis wir in LaRomana am Flughafen waren) haben wir uns gefreut, beim
Rundum-Sorglos-Urlaub angekommen zu sein! ;-) Im Übrigen haben uns die netten
Herren von der Autovermietung auch noch vom Flughafen zum Hafen gefahren! Sehr
freundliche Menschen, das muss man schon sagen!
 (achja - sowohl im Hotel, als auch auf dem Schiff wurden wir
mit einer Flasche Sekt empfangen, weil wir Flitterwöcher waren *g*) So...als
erstes bleibt zu sagen - dieses Schiff war wirklich "unser" Schiff
;-) Ganz anders als im letzten Jahr. Hier herrschte keine Hektik, der Service
war hervorragend und uns konnte nur ein einziger Wunsch nicht erfüllt werden
*g* Und zwar im Nobel-Schröder-Lokal "Richards" - da gab es keinen
Mocca (ich wollts einfach mal wissen ;-)! Aber ansonsten...die Getränkeauswahl
war riesig und das Essen...hmmmm...die Auswahl mag kleiner sein, als auf der
AIDA (wurde auch mal bemängelt - der war auch der Meinung, hier würde es etwas
"tröge" zugehen - es gab halt keine Poolpartys, dafür gabs
Livemusik), aber die Qualität um Längen besser.
Die Bars waren auch schön verteilt - wir waren aber
irgendwann immer in der Überschaubar, die war Richtung Pooldeck gelegen, da
zieht es net so. Die Aussen-Alster-Bar war dann doch mehr für die norddeutschen
Mitreisenden - die fühlen sich bei ner steifen Brise wohl *g* Und die Route war
a Traum! Es waren ja jetzt doch ne Menge Inseln, die wir abgeklappert haben,
mal mit Ausflugspaket, mal auf eigene Faust, aber wir hatten auch nie nen
Tenderhafen und konnten also einfach vom Schiff watscheln, wenn es uns gepasst
hat.
Wir waren Wandern (auf den Vulkan), Schnorcheln,
Eisenbahnfahren, bei einem kreolischen Kochkurs und gemalt haben wir auch noch!
;-) Auf die Frage, welche Insel die schönste wäre, könnte ich keine Antwort
geben, da jede anders war und ihren eigenen Charme hat. Ok, ausser St.Maarten,
das hatte gar keinen Charme *lach* Lag aber vielleicht auch daran, dass hier
wohl großes Kapitänstreffen war - da lagen 7 Schiffe zeitgleich vor Ort (wir
und lauter Amis...), aber wir haben doch noch eine ruhige Ecke gefunden. Den
feinsten Strandsand (doch, stimmt schon so! *g*) haben wir auf Barbados gesehen
- so richtiger Puderzuckersand und wo er feucht war, hat er rosa geschimmert.
Hammer!
So, ich glaub, das reicht jetzt erstmal. Es war wirklich der
absolute Traumurlaub - zur Nachahmung empfohlen ;-)
Viele Grüße aus Nürnberg
Nicole Z.
(Januar 2012)
 Badeurlaub Jamaika in Kombination mit einer AIDA
Karibikkreuzfahrt
Ursprünglich wollt ich mich telefonisch melden, aber so
kann ich wenigstens das ein oder andere Bild mitschicken ;-)
Das Hotel in Negril war einfach super! Die Anlage war
schön überschaubar, sehr sauber und gepflegt. Das Essen war sehr lecker und
abwechslungsreich und das Personal absolut freundlich und fleissig - von der
nachlässigen "come-soon"-Mentalität war hier nix zu spüren.
Hier würden wir ein "sehr empfehlenswert" als
Note geben!
Wir haben bei dem ein oder anderen Strandspaziergang (der
Strand!!!!
Stundenlang könnte man durch den feinen Sand laufen...)
andere Hotelanlagen begutachtet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es bei
uns am schönsten ist. In den großen, pompösen Hotelanlagen fehlte ein gewisser
Charme..  
Auch die Zimmerwahl war perfekt - unser Cottage lag am
hinteren Ende des Gartens, so dass wir auch vom Straßenverkehr nichts
mitbekommen haben und die Securities haben uns immer sicher über die Straße
"gelotst" ;-) Die Cottages auf der Meerseite haben zum Großteil auch
keinen Mehrblick und ob es Vor- oder Nachteil ist, direkt neben Bar/Restaurant
zu nächtigen ist Ansichtssache.
Negril selbst ist sehr nett anzusehen, man sollte nur auf
den etwas unkonventionellen Linksverkehr aufpassen, wenn man zu Fuß unterwegs
ist.
Taxis wären allerdings auch "no Problem", da
man alle gefühlten 5m gefragt wird. Genauso läuft es auch mit "Ganja"
- wo wir am dritten Tag aufgehört haben, zu zählen, wie oft wir "no
Smoke" gesagt haben. *lach* Am Hotelstrand hat auch immer ein Security
aufgepasst, dass die Strandverkäufer keinen der Gäste belästigt und so konnten
wir unbehelligt unser Mittagsschläfchen unter den Bäumen halten.
Einen Kirchenbesuch (mit Gospel-Chor) haben wir auf
Empfehlung der örtlichen Reiseleiterin gemacht und es war sehr sehenswert!
Besucht haben wir auch noch die YS-Wasserfälle - nicht so
groß und bekannt, wie die im Nordosten - aber dafür auch nicht so überlaufen!
Die Appleton-Rumfabrik haben wir besichtigt und Krokodile auf dem Black-River
gesehen...damit wir nicht nur vom schönen, kilometerlangen Sandstrand erzählen
können. Ne, wir wollten schon bissl was sehen und da wir hier doch etwas durchs
Hinterland gekommen sind, haben wir auch einige Eindrücke mitnehmen können, wie
es abseits der touristischen Pfade aussieht...
Der Hafentransfer hat auch reibungslos geklappt und wir
wurden pünktlich abgeholt und zum Pier nach MontegoBay gebracht.   So schnell konnten wir gar nicht schauen, wurden wir
schon auf der AIDA eingecheckt und konnten auch sofort auf unsere Kabine. Bis
das Gepäck nachgekommen ist, konnten wir in Ruhe das Schiff inspizieren, damit
wir uns zurechtfinden konnten. Es war schon ne extreme Umstellung von der
Lässigkeit und Gemütlichkeit einer kleinen jamaikanischen Hotelanlage auf die
Riesenbettenburg - mit einer gewissen hektischen Betriebsamkeit zu den
Essenszeiten (oftmals war ein Gedränge, als ob alle kurz vor dem Hungertod
stehen würden...) Das Schiff selbst ist schön, unsere Balkonkabine war geräumig
und auch hier war das Personal sehr freundlich. An Seetagen war das Pooldeck
dicht belagert, so dass wir froh über unseren Balkon waren, auf den wir uns
zurückziehen konnten (danke dafür!!!). In Mexiko haben wir uns die Mega-Tour
Chichen Itza gegeben (ca. 1 Stunde Fähre,ca. 3 Stunden Bus - einfach
natürlich...), das war sehr sehenswert, aber auch anstrengend und da an diesem
Tag 3 Kreuzfahrtschiffe angelegt hatten, war dementsprechend viel los.
In Belize waren wir beim Schnuppertauchen und haben
festgestellt, dass das wohl kein Hobby von uns werden wird... Aber gut - jetzt
wissen wir es. Es war schon ein Erlebnis und sowohl die Tauchguides der AIDA
als auch die Tauchlehrer vor Ort haben brav auf mich aufgepasst, weil man mir
angesehen hat, wie aufgeregt ich war! *ggg* In Cayman haben wir es ruhig
angehen lassen, da wir uns nicht zwischen Rochen- und Delfinschwimmen
entscheiden konnten - was auch gut so war, denn da waren alle anderen...
Fazit:
Das Hotel in Negril jederzeit wieder - wobei der Osten
auch viel sehenswertes bieten würde (und wenns ein Wandertag in den
BlueMountains wäre
;-)) Die AIDA nur bedingt - wir sind zwar keine absoluten
Individualreisenden, aber so pauschal sind wir dann doch nicht...
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihre Empfehlungen und
natürlich auch für die Organisation und den Reiseführer.
 
Mit freundlichen Grüßen
N. Hecht
Februar 2011
Chile Impressionen einen Mietwagenrundreise durch Chile (Chamäleon Reisen) Januar 2011
Mexico/Yucatan Sehr geehrte Frau Musch,
unser Mexiko Urlaub und die Rundreise waren ein Volltreffer. Der Flug mir Condor verlief problemlos, bis auf die Tatsache, dass wir beim nächsten Urlaub den Flug gleich upgraden. Nach dem Transfer zum ersten Hotel in Cancun wurden wir von unserem Reiseleiter Wolfram freundlich empfangen, der uns auch gleich unsere Zimmer organisiert hat. Die Rundreise war das eigentliche Highlight, zumal sie in einer kleinen Gruppe von fünf Personen stattfand. Die Natur, die Tempel haben uns den Atem geraubt. Im wahrsten Sinne unbeschreiblich und wunderschön. In der Regenzeit sollte man aber immer eine Regenjacke und einen Regenschirm dabei haben Als praktisch hat sich erwiesen, dass wir uns die Anlagen in Ruhe vor den Tagestouristen anschauen konnten. Der Reiseleiter war sehr sympathisch und fachlich kompetent. Zu den Mittagszeiten haben wir immer in versteckten, aber sehr schönen Restaurants speisen können. Am Ende der Rundreise wären wir am liebsten weiter gefahren, vielleicht buchen wir später eine längere Mexiko Rundreise. Das Iberostar Tucan hat dann unsere Erwartungen noch einmal übertroffen. Es ist mit Abstand das schönste Hotel in der Umgebung, sehr natürlich eingebettet. Der Strand war sauber und ohne Sandsäcke. Die Mitarbeiter waren freundlich und sehr um Sauberkeit bemüht. Die Essensauswahl war üppig. Frisches Obst ging nie aus. Einziger Wermuttropfen: Die Buffetrestaurants sind für Vegetarier nur bedingt geeignet, eine Not-Lösung wurde aber immer gefunden. Das Wetter war sehr angenehm, um 30 Grad mit einer leichten Meeresbrise, daher gab es auch an manchen Tagen stärkeren Wellengang. Das Schnorcheln mit den Waalhaien wurde uns von allen Seiten empfohlen, wir konnten aber nicht daran teilnehmen. Die kurzen, aber teilweise heftigen Regengüssen am Morgen oder späten Nachmittag haben uns nicht weiter gestört. Alles wurde schnell wieder trocken.
Alles in Allem: 100%ige Weiterempfehlung, wir würden diese Reise und das Hotel wieder buchen.
Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Vollrath und Lars Sommerfeld
Juli 2010
Kuba Liebe Frau Wagner, sehr geehrte Damen und Herren von Aventoura Havanna,
wir sind letzten Sonntag von einer wunderschönen Kuba-Real Reise wieder zurückgekehrt. Alles hat sehr gut geklappt und wir möchten uns herzlich bei Ihnen für die gute Vorbereitung und Organisation bedanken.
Die Reise hat im Vorfeld nicht zuviel versprochen. Wir haben einen wunderbaren Einblick in das Land und in das Leben der Kubaner bekommen. Gerade der vielfältige Kontakt mit den Projekten und der Bevölkerung vor Ort und die vielen persönlichen Informationen und Gespräche haben die Reise unglaublich bereichert. Ich möchte gerne auch die Arbeit und das Engagement unseres Reiseleiters Herrn Hector Mondejar Gonzales hervorheben, der sich viel Zeit genommen hat, alle unsere Fragen zu beantworten und der jeden Tag versucht hat, uns ein besonderes Highlight zu bieten und somit sehr zu unserer Begeisterung beigetragen hat. Bitte lassen Sie ihm auch noch mal persönlich unseren Dank und unsere Grüße zukommen.
Kuba hat zwei neue Fans!
Herzliche Grüße
Andrea und Alexandra Schulte
(April 2008)
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