zurück aus Bella Italia bedanken wir uns herzlich für die
netten Willkommensgrüße. Unser Hauptreiseziel war ja mal wieder die Toskana.
Schließlich war der Wein und das gute Öl schon länger aufgebraucht und
Nachschub wurde dringend benötigt. Ein Abstecher nach Ligurien sollte diesmal
aber auch noch dabei sein. Das Wetter
war nicht ganz so heiß wie im letzten Jahr, aber zum Glück immer noch wärmer
als im „kalten“ Deutschland. Während unserer Fahrten staunten wir immer wieder, wie
sich die einzelnen Landstriche der Toskana doch voneinander unterscheiden.
Neben unserem Auto kam diesmal auch der Zug zum Einsatz. Eine preiswerte und
entspannte Alternative. Unsere Unterkünfte waren durchweg sehr schön, familiär
und ruhig gelegen. Hier ein kleiner Auszug unserer schönsten Erlebnisse: Wir bummelten durch malerische, verträumte Dörfer an der
ligurischen Riviera, machten eine Bootstour, besichtigten die Marmorberge /
Marmorbrüche in den Hügeln um Carrara, badeten in den Schwefelquellen von
Saturnia und wanderten durch den Nationalpark der Maremma. Hier erlebten wir
noch unberührte Natur.
Weiterhin besichtigten wir beeindruckende Städte wie Rom,
Florenz und Pisa. Zum Wiederholungstäter wurden wir in Siena. Natürlich schlemmten wir uns auch durch die toskanische
Küche und genossen den leckeren Wein, sowie jeden einzelnen Sonnenstrahl der
uns begleitete.
Wir haben wieder viel erlebt und noch mehr gesehen. Doch
es gibt immer noch so viel mehr zu entdecken und somit ist eine Wiederkehr
nicht ausgeschlossen.
Herzliche Grüße senden
Helgo B. & Cornelia H.
(Mai 2010)
Hallo Frau Hoffmann, nun sind wir wieder zu Hause und können doch noch lange von dieser Italienreise zehren. Im wahrsten Sinne des Wortes, da der Kofferraum auf der Rückreise mit vielen Köstlichkeiten gefüllt wurde. Bei dieser rundum gelungenen Reise, entdeckten wir Italien von einigen seiner schönsten Seiten. Jede Region hat ihren besonderen landschaftlichen Reiz und besonders köstliche, regionale Leckereien. Mit kurzen Worten: Italien ist ein wahres Schlemmerparadies! Im Piemont und Umbrien steckt der Tourismus noch etwas in den Kinderschuhen, so dass man die Orte mit ihren Sehenswürdigkeiten sehr entspannt entdecken kann. Es gibt kaum Parkgebühren oder gar Menschenmassen. Während am Anfang unserer Reise (Piemont, Umbrien) das Klima angenehm warm war, so wurde es zum Ende hin, in der Toskana, doch schon sehr heiß. 35°C waren hier keine Seltenheit, um so mehr konnten wir das leckere Eis genießen, welches uns bei unseren Erkundungen stets verfolgte. Mit unseren Unterkünften waren wir sehr zufrieden und können diese uneingeschränkt weiter empfehlen. Es waren stets Orte der Entspannung mit wunderschönem Blick auf Weinberge, Olivenhaine oder Haselnußplantagen, natürlich mit einem Glas Wein in der Hand. Kurz um, wir kommen wieder!